Grundsätzlich kann man Frauen natürlich überall kennenlernen. Doch in unserer Arbeit mit unzähligen Männern haben wir festgestellt, dass ein Faktor entscheidend darüber bestimmt, wo DU persönlich am erfolgreichsten bist:
dein Persönlichkeitstyp.
Viele Männer versuchen Frauen an Orten kennenzulernen, die überhaupt nicht zu ihrer Energie passen – und wundern sich dann, warum es sich schwer, anstrengend oder „unnatürlich“ anfühlt. Der Kontext spielt eine enorme Rolle. Um das besser einordnen zu können, ist der wichtigste Unterschied zunächst der zwischen Introversion und Extroversion.
Introvertiert oder extrovertiert – was bist du wirklich?
Extrovertierte Menschen ziehen Energie daraus, mit anderen zu sprechen. Sie fühlen sich belebt durch soziale Interaktion, Gespräche, Dynamik. Wenn du nach einem Tag mit Menschen voller Energie nach Hause gehst, dann bist du wahrscheinlich eher extrovertiert.
Introvertierte Menschen dagegen schätzen Ruhe, tiefere Einzelgespräche und brauchen Zeit für sich, um Energie wieder aufzuladen. Wenn große Gruppen dich eher müde machen und du 1:1-Momente viel schöner findest, spricht das für Introversion.
Es lohnt sich, dich auf einer Skala von links (introvertiert) nach rechts (extrovertiert) ehrlich einzuordnen, um zu verstehen, welche Umgebung für DICH ideal ist.
Und ganz wichtig:
Schüchternheit hat NICHTS mit Introversion zu tun.
Warum Schüchternheit nichts mit deiner Persönlichkeit zu tun hat
Viele Männer glauben, sie seien introvertiert – dabei sind sie schlicht schüchtern. Auch mir selbst ging es früher so. Ich war als Mensch eigentlich extrovertiert, doch meine Schüchternheit hat jahrelang meine wahre Persönlichkeit verdeckt. Außenstehende hielten mich für introvertiert, obwohl ich es nicht war.
Der entscheidende Punkt:
Schüchternheit ist kein Persönlichkeitsmerkmal, sondern ein erlerntes Verhalten.
Sie entsteht aus:
- Schamgefühlen
- Schuldgefühlen
- negativen Erfahrungen
- Situationen, in denen man sich bewertet oder abgelehnt fühlte
- der Tendenz, sich zurückzuziehen, statt sich auszudrücken
Schüchternheit ist eine Schutzstrategie – keine Identität.
Introvertiertheit hingegen ist ein angeborenes Temperament.
Beides hat Vor- und Nachteile – aber beides erlaubt es, absolut erfolgreich Frauen kennenzulernen.
Warum der Ort entscheidend ist – ein persönliches Beispiel
Als ich Anfang 20 war, war ich oft in Clubs unterwegs, weil ich dachte, das sei der einzige Weg neben Online-Dating, um Frauen kennenzulernen. Doch obwohl ich extrovertierter bin, habe ich diese Clubatmosphäre gehasst. Die Lautstärke, der Druck, die Energie – ich kam damit nie gut klar.
Und folgerichtig hatte ich auch kaum Erfolg.
Erst später wurde mir klar:
Ich habe völlig am falschen Ort gesucht.
Meine eigentliche Stärke lag immer in 1:1-Situationen:
Frauen im Alltag ansprechen, im Café, in ruhigeren Momenten, auf Augenhöhe. Dort fühlte ich mich wohl – und plötzlich funktionierte alles viel besser.
Daraus ergibt sich etwas Wichtiges:
Der richtige Ort ist der, an dem deine Energie stimmt.
Wo introvertierte und extrovertierte Männer am besten Frauen kennenlernen
Introvertierte Männer fühlen sich wohler bei:
- kleinen Veranstaltungen
- ruhigen Bars
- Cafés
- Buchläden
- Kunstmuseen
- Workshops
- 1:1-Momenten im Alltag
Überall dort, wo echte Gespräche möglich sind und die Atmosphäre gelassener ist.
Extrovertierte Männer blühen eher auf bei:
- Meetups
- offenen Gruppenevents
- After-Work-Veranstaltungen
- Festivals
- Clubs
- Bars
- dynamischen sozialen Umgebungen
Egal, ob intro- oder extrovertiert:
Beide können leicht Frauen kennenlernen – wenn sie den richtigen Kontext für sich wählen.
Warum deine Energie der wahre Schlüssel ist
Der wichtigste Punkt, den Männer oft unterschätzen:
Deine Energie entscheidet darüber, wie attraktiv du wirkst.
Wenn du dich in der Umgebung wohlfühlst, bist du entspannter, offener, humorvoller, positiver.
Dein Körper öffnet sich.
Deine Ausstrahlung verändert sich.
Du strahlst etwas aus, das Frauen sofort merken.
Doch wenn du dich unwohl fühlst –
weil du dich verstellen musst,
weil es zu laut ist,
weil du innerlich blockierst –
dann färbt das auf alles ab, was du sagst und tust.
Die Folge:
Deine Attraktivität sinkt – nicht wegen dir, sondern wegen der falschen Umgebung.
Darum ist die zentrale Frage nicht:
„Wo lernt man Frauen kenn?„
sondern:
„Wo fühle ich mich so wohl, dass ich meine beste Energie ausstrahle?“
Wenn du diese Frage ehrlich beantwortest, hast du automatisch die besten Orte für dich gefunden.


